Eye of the Wind

Die «Eye of the Wind» kann auf eine sehr wechselvolle Geschichte zurückblicken. 1911 erbaut in Deutschland fuhr das Schiff bis 1955 auf der Nord- und Ostsee. Nach einer Strandung während eines Orkans wurde sie für die Treibnetzfischerei vor Island umgebaut bis Anfang 1970 ein Feuer das Achterschiff und den Maschinenraum zerstörte. Schiffsliebhaber retteten das Schiff vor dem Schneidbrenner und begannen es in jahrelanger, liebevoller Arbeit zur Brigantine umzubauen. Ab 1976 war die «Eye of the Wind» dann auf den Weltmeeren unterwegs. In den 80er Jahren war das Schiff oft in grossen Hollywood-Produktionen zu sehen wie in "Die Blaue Lagune", "Tai Pan" oder "Savage Island". Seit 2009 ist die «Eye of the Wind» für den aktuellen Eigner auf den Weltmeeren unterwegs.

FACTS & FIGURES

Die Bordsprache ist Deutsch. Für die Mitfahrt auf der «Eye of the Wind» sind keine Segelkenntnisse erforderlich. Die Mitarbeit im Rahmen der persönlichen Möglichkeiten ist jedoch erwünscht.

Kabinen

Doppelkabine

  • Doppelkabine mit Etagenbetten sowie Dusche/WC.

Öffentliche Räume

  • Die «Eye of the Wind» verfügt über einen Speiseraum im Unterdeck sowie einen Deck-Salon. Bemerkenswert ist die Herkunft der edlen Materialen, die beim grossen Umbau in den 1970er-Jahren verwendet wurden: Die Bänke im Salon stammen aus einer Kirche und das edle Holz für die Innenausstattung aus einem Abriss eines Bankgebäudes. Die Masten wurden zuvor zum Auskleiden von Erdöl-Bohrlöchern verwendet. Aus dem robusten Teakholz eines ehemaligen Tanzbodens wurden die Deckshäuser gefertigt. Um einen authentischen Charakter zu bewahren wurde auf ein elektrisches Bediensystem für das Rigg verzichtet: So werden die Segel bis heute durch reine Muskelkraft gesetzt und eingeholt.

Aufenthaltsraum
Decksalon
Gemütliche Sitzbänke auf Deck
Steuerstand
Lektion wie man ein Segelschiff steuert
Mithilfe beim Segel setzen

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