Fernost - Zentralamerika - Südamerika Westküste - Fernost

Von der quirligen Häfen Asiens, über den (auch nicht immer) stillen Ozean zu den Häfen am Fusse der Anden. Eine ideale Reise für Weltenbummler, die zwischen zwei Kulturen die Weite des Meeres und die Erfahrung der Distanz erleben wollen.  

Reiseroute

Hafen/Hongkong - Kaohsiung/Taiwan - Ningbo/China - Shanghai/China - Pusan/Südkorea - Manzanillo/Mexiko - Lazaro Cardenas/Mexiko - Buenaventura/Kolumbien - Callao/Peru - Guayaquil/Ecuador - Lazaro Cardenas/Mexiko - Manzanillo/Mexiko - Yokohama/Japan - Pusan/Südkorea - Shekou/China - Hafen/Hongkong

Einfache Fahrten:

Beispiele:

Hongkong - Manzanillo, ca. 26 Tage,

ab CHF 3060.-

Callao - Pusan, ca. 34 Tage

ab CHF 3980.-

Rundreise:

ca. 77 Tage, ab CHF 8920.-

 

Anzahl Abfahrten:

1 - 2 Abfahrten pro Monat

 

Containerschiffe:

Kabinen:

Doppelkabine: 1, Einzelkabine: 3

Schiffsführung:

International

Flagge:

Panama

Schiffsgrösse:

4350 TEU, L x B: 282 x 32 m,

Baujahr: 2002

Reisenummer: 0222

Gut zu wissen

Kundenechos

• Von der Einschiffung bis zur Ausschiffung wurden wir vom Kapitän und der gesamten Crew freundlich und zuvorkommend behandelt. Bei Fragen nahmen sich alle an Bord jeweils die Zeit uns diese kompetent zu beantworten - wir waren für die Crew natürlich auch eine Abwechslung...

• Nach Einweisung in die Sicherheitsvorschriften hatten wir freien Auslauf von Bug bis Heck und hatten jederzeit Zugang zur Brück, den Messen oder auch den zahlreichen Terrassen.

• Die Kabinen waren grosszügig, wobei eine unserer Kabinen eine Lotsenkabine war, die schon etwas karg und spärlich ausgerüstet war. Die ursprünglich gebuchte Kabine wurde von einem zusätzlich sich an Bord befindenden Offizier belegt.

• Die Verpflegung war zwar einfach aber auch sehr gut zubereitet. Der Koch wie der Steward haben sich grosse Mühe gegeben, uns und natürlich auch die Crew mit den bescheidenen Mitteln, die von der Reederei zur Verfügung gestellt werde, gut zu bekochen. C.E., BL

Wir haben die Überfahrt genossen. Wir wurden freundlich empfangen – die Besatzung trug die schweren Taschen hoch – und dann ging es gleich in die Kabinen. Diese sind recht gross und versprühen einen etwas verblichenen Charme. Es hat hier sehr viele Ecken zum entdecken: Werkstatt (beim Bug), Entsorgungsstation, Ankerketten, Taulager, etc. Alles ist etwas abgelebt. Wir verbrachten Zeit am Bug, wo es sehr ruhig ist. Ohne Motorenlärm, ohne Vibrationen und erstaunlicherweise auch ohne Wind gleitet unser Schiff ganz leise über das Meer. Delfine kommen in Scharen und beschäftigen sich mit der Bugwelle. Das war sehr schön anzusehen. Am Sonntag hat der Koch keine Mühe gescheut und sehr gut gekocht, Kuchen und Eis inklusive. Ansonsten ist die Verpflegung reichlich, einfach, ziemlich Fleisch lastig aber ganz okay. Die Filipinos organisierten eine coole Party am Heck – unter knarrenden Containern mit gutem Motorenlärm – an der alle Besatzungsmitglieder teilnahmen. Es war eine gute Stimmung, multikulti mit Russen, Ukrainern, Rumänen, Polen und uns 4 Passagieren. Auch der Kapitän war in guter Stimmung und hat einiges aus seinem Seefahrerleben erzählt. Treppen und damit das Treppensteigen sind unsere wesentlichste tägliche körperliche Ertüchtigung. Sei es draussen oder drinnen, immer geht es hoch und runter. So um die 60 Stockwerke am Tag. C.E., Kt. Basel Land

Dass Schiff war ein abgewirtschafteter schmutziger stinkender Rosteimer im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Schiffen. Als erstes haute mich der Gestank nach Unrat, altem Essen und Fäkalien fast um als ich das U-Deck betrat. Mir wurde die Lotsen-Kabine zugeteilt was sich eher als Gefängniszelle eignen würde. Nachdem ich beim Kapitän reklamiert hatte entschuldigte er sich und meinte, sie seien überhaupt nicht auf Gäste eingerichtet und das die einzige zur Verfügung stehende Kabine sei. Immerhin stellte er noch einen kleinen Kühlschrank ins Zimmer damit ich nicht lauwarme Getränke trinken musste. Der war aber so laut das ich es über Nacht abstellen musste um schlafen zu können. Die Klimaanlage war ein Witz. Ich wurde nicht als zahlender Gast sondern als Störefried behandelt. Das Essen war zwar gut wurde aber auf einer Anrichte ohne Warmhaltevorrichtung gestapelt. Kam man pünktlich war es noch warm aber bereits nach 5-10 Minuten kalt. Und im Lift kam man am Besten nirgends in Berührung. Schmierig und ungepflegt. Ich habe während der ganzen Überfahrt niemanden etwas putzen gesehen. R.M., Kt. Basel Land