Nordeuropa - Ind. Ozean - Australien - Südostasien

Eine wunderschöne Reise, die Sie von der Elbe durch das Mittelmeer, der Küste Afrikas, Australiens und bis nach Südostasien. An Bord des deutschen Containerschiffes mit seinen schönen Passagierkabinen lässt sich die Reise doppelt geniessen. Auf der Teilstrecke Singapore - Piräus sind leider keine Passagiere erlaubt.  

Reiseroute

Hamburg/Deutschland - Antwerpen/Belgien - Le Havre/Frankreich - Fos sur Mer/Frankreich - La Spezia/Italien - Genua/Italien - Gioia Tauro/Italien - Damietta/Aegypten - Transit/Suezkanal - Port Louis/Mauritius - Pointe des Galets/La Reunion - Sydney/Australien - Melbourne/Australien - Adelaide/Australien - Fremantle/Australien - Stadthafen/Singapore - Colombo/Sri Lanka - und/ab - Port Said/Aegypten - Gioia Tauro/Italien - Valencia/Spanien - London Gateway Port/England - Rotterdam/Holland - Hamburg/Deutschland

Einfache Fahrten:

Beispiele:

Hamburg - Melbourne, ca. 46 Tage,

ab CHF 5975.-

Adelaide - Hamburg, ca. 47 Tage

ab CHF 6095.-

Rundreise:

ca. 97 Tage, ab CHF 12045.-

 

Anzahl Abfahrten:

4 Abfahrten pro Jahr

 

Containerschiffe:

Kabinen:

Doppelkabine: 4, Einzelkabine: 2

Schiffsführung:

Deutsch/International

Flagge:

Malta

Schiffsgrösse:

8238 TEU, L x B: 334 x 32 m,

Baujahr: 2004

Reisenummer: 0143

Gut zu wissen

Kundenechos

Das Frachtschiff Conti Makalu: Dort wurde uns klar gemacht, wie stark die Atmosphäre vom Kapitän abhängt. Vor unserer Reise sei ein Kapitän zuständig gewesen, welcher offenbar ständig alles kontrollierte – auch die Kabinen der Besatzung – und alle herumkommandierte. Zusammen mit uns kam der neue Kapitän (für 4 Monate). Ein Chinese, welcher die ganze Mannschaft und auch die Passagiere zusammenkommen liess und mit ein bis zwei Sätzen klar machte, dass alle auf dem Schiff eine Familie seien und man sich gegenseitig helfe. H.F. Kt.ZH

An Bord wurde uns klar gemacht, wie stark die Atmosphäre vom Kapitän abhängt. Vor unserer Reise sei ein Kapitän zuständig gewesen, welcher offenbar ständig alles kontrollierte und alle herumkommandierte. Zusammen mit uns kam der neue Kapitän. Ein Chinese, welcher die ganze Mannschaft und auch die Passagiere zusammenkommen liess und mit ein bis zwei Sätzen klar machte, dass alle auf dem Schiff eine Familie seien und man sich gegenseitig helfe. Jeder Geburtstag wurde gefeiert und es war eine sehr freundschaftliche Stimmung. Wir mussten auch nicht fragen, ob wir eine E-mail verschicken dürfen – es wurde allen Passagieren automatisch angeboten. Am Schluss erhielten alle Passagiere vom Kapitän ein Geschenk überreicht. H.B., Kt. Zürich