Nordeuropa - Karibik - Südamerika Ostküste - Nordeuropa

Egal ob nur eine einfache Passage nach Südamerika oder gleich die Rundreise, eine spannende Reise erwartet Sie: kleine Häfen in der Karibik, in Französisch Guayana bis zu vier Tagen Liegezeit, die Mündung des Amazonas und viel Sonnenschein erwarten Sie.  

Reiseroute

Rotterdam/Holland - Le Havre/Frankreich - Philipsburg/St. Maarten - Port of Spain/Trinidad & Tobago - Degrad-des-Cannes/Französisch-Guyana - Vila do Conde (Belem)/Brasilien - Fortaleza/Brasilien - Natal/Brasilien - Algeciras/Spanien - London Gateway Port/England - Rotterdam/Holland

Einfache Fahrten:

Beispiele:

Rotterdam - Degrad des Cannes, ca. 17 Tage,

ab CHF 2300.-

Fortaleza - Rotterdam, ca. 17 Tage

ab CHF 2300.-

Preis Rundreise:

ab CHF 5600.-

 

Anzahl Abfahrten:

2 Abfahrten pro Monat

 

Containerschiffe:

Kabinen:

Doppelkabine: 2, Einzelkabine: 2

Schiffsführung:

International

Flagge:

England

Schiffsgrösse:

2100 TEU, L x B: 190 x 30 m,

Baujahr: 2015

Reisenummer: 0216

Gut zu wissen

Kundenechos

Die Reise ist bis jetzt sehr gut verlaufen. Es ist wirklich ein Erlebnis, eine solche Frachtschiffreise mitzumachen. Ich nehme viele gute Eindrücke und Bilder im Kopf sowie auf der Kamera mit. Schade war ein bisschen, dass meine Kabine gegen vorn auf dem E-Deck liegt und meine Aussicht durchs Fenster von Containern verdeckt war. Die sind jetzt aber in Port of Spain abgeladen worden und zur Zeit habe ich eine wunderbare Aussicht. Die fehlende Aussicht war aber wirklich nicht schlimm, das ich jederzeit auf die Brücke konnte, um dort die 270 Grad-Aussicht zu geniessen. P.B., AZ

Bei der Ausfahrt aus dem Ärmelkanal konnten wir von der Brücke aus Delphine vor dem Bug beobachten. Dies war rückblickend ein gutes Omen für die gesamte Fahrt! Die See war in der Bucht von Biskaya und südlich der Azoren etwas rau (vorwiegend Dünung, praktisch keine grossen Wellen bis auf eine), ansonsten aber, gemäss Aussage des Kapitäns, so ruhig wie noch nie um diese Jahreszeit.Die Crew bestand aus ukrainischen Offizieren/Ingenieuren sowie Filipinos und Burmesen als Deckmannschaft. Der Steward war ebenfalls Ukrainer und hat früher auf Kreuzfahrtschiffen gearbeitet. Das war aus unserer Sicht ein Glückstreffer, er hat uns Passagiere (5 Personen) aufmerksam und freundlich bedient. Die Offiziere waren etwas zurückhaltend, aber immer freundlich. Das Essen war abwechslungsreich und durchwegs gut. Ein Highlight war sicher die Sicherheitseinweisung durch den 3. Offizier am 2. Reisetag und den Besuch des Freifall-Rettungsbootes. T.T., ZH

die fahrt war wieder super, die rumänen an bord haben mich etwas überrascht und auch dass alle passagierkabinen besetzt waren. aber da kann ich euch nur wieder ein kränzchen winden: ich war wesentlich besser informiert und betreut an land als die anderen. A.S., Kt. ZH

Die fahrt war wieder super, die Rumänen an Bord haben mich etwas überrascht und auch dass alle Passagierkabinen besetzt waren. Aber da kann ich euch nur wieder ein Kränzchen winden: ich war wesentlich besser informiert und betreut an land als die anderen Kunden. A.S., Kt. ZH

Im Vergleich zu anderen Schiffen der Reederei sind die Kabinen Taubenschläge und zu teuer. Die vier Tasge Verspätung waren jetzt nicht so super. Schade, dass an Bord keine alkoholischen Getränke mehr verfügbar sind (nicht, dass man jeden Tag trinken muss, aber Ferien ohne Apéros…). Ich bin ja schon mehrmals mit CMA CGM gefahren, aber von dieser Reise bin ich enttäuscht. D.R., Kt. Luzern

Die Hälfte der Crew und der Kapitän waren aus Rumänien (gewöhnungsbedürftig) und die andere Hälfte Filipinos. Die Crew hat also nur Rumänisch gesprochen, auch wenn ich allein am Tisch war. Der Kapitän war ein sehr netter Mann, hat sich extrem für seine Rumänen Crew eingesetzt, weniger für die Passagiere. Meine Kabine habe ich die ganze Zeit selber geputzt, höchstens hie und da habe ich gesagt, dass gesaugt werden sollte. Wir hatten weder Fernsehempfang, Internet noch Handyempfang, die Crew schon, war für mich aber auch nicht so wichtig. Man konnte sich im Schiff und auf der Bordbrücke frei bewegen. Das Essen war auf die Crew Rumänen abgestimmt. Unmengen Fleisch, wenig Gemüse oder Kartoffeln und viele Zwiebeln. Ich bin Vegetarierin, für mich war nicht viel da. Reis habe ich von Filipinos bekommen, etwas Salat und Käse, das Gemüse war meistens aus der Büchse. Die Hygiene in der Küche usw. liess zu wünschen übrig. Da muss man einfach darüber hinweg sehen.Ich war bereits auf einem Frachte und zwar auf der alten Aranui, deshalb habe ich gedacht, hier würde auch eine nette Atmosphäre herrschen zwischen Crew und Passagieren. Dem war nicht so. Wir wurden einfach geduldet, weil wir bezahlt haben.M.G., Kt. Tessin

Die Überfahrt hat mir sehr gut gefallen - es war sehr entspannend. Die Crew war sehr freundlich und zuvorkommend, hat aber leider unter sich nur Rumänisch gesprochen - das war aber Zufall. Es war eine sehr lehhreiche Reise um einen ungewohnten Arbeitsbereich kennenlernen zu können.

D.M., Bern

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