Nordeuropa - Südafrika - Nordeuropa

Die Elbphilharmonie, der Tafelberg und die Strände von Durban sind alles Sehenswürdigkeiten auf dieser Reise, die Sie entdecken können (zugegeben, beim Tafelberg muss der Wettergott auch mitspielen). Aber Sie geniessen auch die vielen Seetage an Bord dieses deutschen Containerschiffes, wo die Bordroutine sicher stellt, dass Sie den Alltagsstress vergessen können.  

Reiseroute

Hamburg/Deutschland - Antwerpen/Belgien - Le Havre/Frankreich - Sines/Portugal - Las Palmas/Kanarische Inseln - Kapstadt/Südafrika - Coega/Südafrika - Durban/Südafrika - Coega/Südafrika - Kapstadt/Südafrika - Las Palmas/Kanarische Inseln - London Gateway Port/England - Rotterdam/Holland - Hamburg/Deutschland

Einfache Fahrten:

Beispiele:

Hamburg - Kapstadt, ca. 22 Tage,

ab CHF 2897.-

Kapstadt - Hamburg, ca. 20 Tage

ab CHF 2485.-

Rundreise:

ca. 56 Tage, ab CHF 6929.-

 

Anzahl Abfahrten:

1 Abfahrt alle zwei Monate

 

Containerschiffe:

Kabinen:

Doppelkabine: 4, Einzelkabine: 2

Schiffsführung:

International

Flagge:

Malta

Schiffsgrösse:

8238 TEU, L x B: 334 x 32 m,

Baujahr: 2004

Reisenummer: 0147

Gut zu wissen

Kundenechos

Das Frachtschiff Conti Makalu: Dort wurde uns klar gemacht, wie stark die Atmosphäre vom Kapitän abhängt. Vor unserer Reise sei ein Kapitän zuständig gewesen, welcher offenbar ständig alles kontrollierte – auch die Kabinen der Besatzung – und alle herumkommandierte. Zusammen mit uns kam der neue Kapitän (für 4 Monate). Ein Chinese, welcher die ganze Mannschaft und auch die Passagiere zusammenkommen liess und mit ein bis zwei Sätzen klar machte, dass alle auf dem Schiff eine Familie seien und man sich gegenseitig helfe. H.F. Kt.ZH

An Bord wurde uns klar gemacht, wie stark die Atmosphäre vom Kapitän abhängt. Vor unserer Reise sei ein Kapitän zuständig gewesen, welcher offenbar ständig alles kontrollierte und alle herumkommandierte. Zusammen mit uns kam der neue Kapitän. Ein Chinese, welcher die ganze Mannschaft und auch die Passagiere zusammenkommen liess und mit ein bis zwei Sätzen klar machte, dass alle auf dem Schiff eine Familie seien und man sich gegenseitig helfe. Jeder Geburtstag wurde gefeiert und es war eine sehr freundschaftliche Stimmung. Wir mussten auch nicht fragen, ob wir eine E-mail verschicken dürfen – es wurde allen Passagieren automatisch angeboten. Am Schluss erhielten alle Passagiere vom Kapitän ein Geschenk überreicht. H.B., Kt. Zürich